Weinbaugebiet Sachsen
Informationen über das Weinbaugebiet Sachsen
Mit nur rund 450 Hektar Rebfläche gehört das Weinbaugebiet Sachsen zu einem der kleinsten Weinbaugebiete Deutschlands. Gleichzeitig ist Sachsen das am nördlichsten und am östlichsten gelegene Weinbaugebiet in Deutschland.
Trotz der nördlichen Lage gelingt es aber gute Weine zu produzieren. Dies ist auf die günstigen klimatischen bedingungen des Elbtals und die Lössböden zurückzuführen.
Im weinbaugebiet Sachsen dominieren sehr deutlich die Weißweine. Rote Rebsorten werden auf nur eund 50 Hektar angepflanzt. Die häufigsten Rebsorten in sachsen sind: Weißburgunder, Traminer, Müller-Thurgau, Elbling, Bacchus, Riesling, Scheurebe und Ruländer, außerdem Goldriesling, einer nur hier angebauten Rebsorte.
In Sachsen wurde 1811 auch die erste europäische Winzerschule gegründet. Diese Gründung geht auf die SÄchsische Weinbaugesellschaft zurück, die im damals in Sachsen florierenden Weinbau entsatnden war.